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Presseerklärung

Der „Fall Mixa“ nimmt inzwischen groteske Formen an.

Nachdem sich die zuvor gegen ihn erhobenen Vorwürfe nachvollziehbar als intrigantes Zusammenspiel bischöflicher „Mitbrüder“ und „brüderlich“ assistierender Medien erwiesen hatte, folgt nun durch Vergröbern und Verstärken von bereits Bekanntem unter indirekter Verantwortungszuweisung an den Papst der durchsichtige Versuch der Selbstrechtfertigung der Ankläger Mixas.

Diese Ankläger - in der DBK keineswegs „Hinterbänkler“ - sind aber blind dafür, daß der „Fall Mixa“ längst zum „Fall DBK“ geworden ist. Denn in diesem Kontext wird ein Mangel an Solidarität, Fairness und Anständigkeit sichtbar, nicht nur dem „Mitbruder“, sondern sogar dem „Mitmenschen“ Mixa gegenüber, der kaum noch zu überbieten ist.

Dabei läuft der „Fall Mixa“ nach dem gleichen unheiligen „Strickmuster“ ab wie die „Fälle“ Groer und Krenn: unliebsame - weil papst- und lehramtstreue bischöfliche Kollegen, aber auch Priester der gleichen Kategorie - werden gemeinsam mit willfährigen Medien „zur Strecke gebracht“.

Auch die Vorwürfe entsprechen sich in wesentlichen Punkten.

Die „Welt“ liebt den Verrat, aber sie verachtet den Verräter. Die hierfür Verantwortlichen sollten sich bewußt sein, daß ihre Machenschaften auf sie zurückfallen. Der „Fall Mixa“ zeigt den Ver-Fall von Anstand und guter Sitte bei herausragenden Vertretern der DBK und der ihnen zuarbeitenden Klientel.

Vertrauensbildende Maßnahmen“ sehen anders aus. Man kann Bischof Mixa nur eindringlich auffordern, gegen seine Ankläger Strafanzeige zu erstatten.

Bonn, 21.06.2010

V.i.S.d.P. Reinhard Dörner, Vorsitzender



ZPV 26.09.2017
http://papsttreue-vereinigungen.de/erklaerungen.php?datum=21.06.2010